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Arbeitsrecht


Arbeitsrecht

"Ich hau dir vor die Fresse"

Nach einer Entscheidung des Arbeitsgerichtes Mönchengladbach ist die fristlose Kündigung eines Arbeitnehmers, der seinen unmittelbaren Vorgesetzten mit den Worten "Ich hau dir vor die Fresse. Ich nehme es in Kauf, nach einer Schlägerei gekündigt zu werden, der kriegt von mir eine Schönheitsoperation. Wenn ich dann die Kündigung kriege, ist mir das egal." rechtmäßig.

Der Kläger des Verfahrens war bei der Stadt Mönchengladbach angestellt. Angesichts der Tatsache, dass der Kläger seinen Vorgesetzten strafrechtlich relevant bedroht hat und bereits wegen der Bedrohung seines damaligen Vorgesetzten vor ca. einem Jahr einschlägig abgemahnt worden war, hatte die Kündigungsschutzklage keinen Erfolg. Der Kläger konnte zudem nicht beweisen, vorher von seinem Vorgesetzten massiv provoziert worden zu sein.

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