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Arbeitsrecht


Arbeitsrecht

Wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht mögen

Das Arbeitsgericht Siegburg hat mit einer Entscheidung vom 11.10.2012, 1 Ca 1310/12, entschieden, dass bei der Bemessung eines Schmerzensgeldes wegen Mobbings nicht nur die Dauer und Intensität der Verletzungshandlungen berücksichtigt werden müssen, sondern auch, dass eine beiderseitige Antipathie zur Zuspitzung des Konflikts beigetragen hat.

Das Gericht hatte einen Arbeitgeber sowie dessen Geschäftsführer als Gesamtschuldner wegen erheblicher und vorsätzlicher Verletzung des Persönlichkeitsrechts eines Arbeitnehmers zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von € 7.000,00 verurteilt.

 

Stefan Engelhardt

Rechtsanwalt

Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht

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