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Arbeitsrecht


Arbeitsrecht

Zur Diskriminierung Schwangerer

Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 27.01.2011, 8 AZR 483/09, sind an die Glaubhaftmachung einer Diskriminierung Schwangerer keine allzu strengen Anforderungen zu stellen.

Bewirbt sich, wie im entschiedenen Fall, eine schwangere Arbeitnehmerin um eine höhere Position im Unternehmen und besetzt der Arbeitgeber, dem die Schwangerschaft bekannt ist, die Stelle mit einem Mann, so hat die Arbeitnehmerin eine geschlechtsspezifische Benachteiligung glaubhaft gemacht, wenn sie außer der Schwangerschaft weitere Tatsachen vorträgt, die eine Benachteiligung wegen ihres Geschlechts vermuten lassen.

Rechtsanwalt
Stefan Engelhardt
Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht
Roggelin & Partner
stefan.engelhardt@roggelin.de

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