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Medizinrecht


Medizinrecht

Wann wird die Praxisgemeinschaft zur Gemeinschaftspraxis

Bei einer Quote der Doppelbehandlungen (Patientenidentität) ab 20% bei örtlicher Praxisgemeinschaft und einer Quote ab 30% bei überörtlicher Praxisgemeinschaft gilt die Vermutung, dass die Behandlungsabläufe nicht im Sinne zweier kooperierender Einzelpraxen, sondern arbeitsteilig wie in einer genehmigungspflichtigen Berufsausübungsgemeinschaft organisiert sind (§ 11 der KBV-Richtlinie zu § 106a SGB V).

Bundessozialgericht, Beschluss vom 11.05.2011, Az.: B 6 KA 1/11 B

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