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Steuerrecht


Steuerrecht

Wer falsch tankt, kann Werbungskosten geltend machen

So urteilte jedenfalls das Niedersächsische Finanzgericht in einer Entscheidung vom  24.04.2013, 9 K 218/12.

Im entschiedenen Fall war durch eine Falschbetankung auf dem Weg vom Wohnort zur Arbeitsstelle ein Motorschaden verursacht worden. Die Reparaturaufwendungen sind nach dieser Entscheidung als Werbungskosten gemäß §  9 Abs. 1 S. 1 EStG steuermindernd bei den Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit zu berücksichtigen.

Allerdings wurde aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung des Rechtsfalls die Revision zum Bundesfinanzhof zugelassen, so dass abzuwarten bleibt, wie dieser entscheiden wird.

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