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Intellectual Property

Praxishandbuch Multimediarecht

Mit Beiträgen von:
Rechtsanwalt Stefan Engelhardt
Rechtsanwalt Christian Schuler

Aus dem Inhalt:

Das Rechtshandbuch gibt dem Praktiker in der Internet-, Multimedia- und Softwarebranche Antwort auf die speziellen multimediarechtlichen Fragestellungen im E-Commerce, Softwarebereich und Urheberrecht. Darüber hinaus werden fokussiert auf die branchenspezifischen Schwerpunkte die unternehmensbezogenen Fragestellungen aus dem Gesellschaftsrecht, Steuerrecht und Arbeitsrecht behandelt. Das Werk nimmt die aktuellen Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung auf: Die Auswirkungen der Schuldrechtsmodernisierung, ZPO-Novellierung und die Reform des Urheberrechts sind bereits umfassend berücksichtigt. Die Autoren sind sämtlich Praktiker auf dem Gebiet des Multimediarechts, die aus ihrer langjährigen Erfahrung die Probleme prägnant und praxisorientiert darstellen konnten.

Inhaltsverzeichnis

A. TÄTIGKEIT IM INTERNET

I. E-Commerce

3

1 Rechtliche Rahmenbedingungen

3

1.1 Bedürfnis gesetzlicher Neuregelungen

4

1.2 Gesetzgeberische Aktivitäten

5

2 Rechtsgeschäfte im Internet

18

2.1 Informationspflichten bei der Vertragsanbahnung

18

2.2 Vertragsabschluß

25

2.3 Vertragserfüllung

43

2.4 Gerichtliche Durchsetzung von vertraglichen Ansprüchen

50

3 Besondere Formen des E-Commerce

58

3.1 Marktplätze und Plattformen

58

3.2 Auktionen

62

3.3 Powershopping

73

II. Haftungsrecht

77

1 Verantwortlichkeit

77

1.1 Verantwortlichkeit für eigene Inhalte

80

1.2 Verantwortlichkeit für fremde Inhalte

81

1.3 Verantwortlichkeit für Zugangsvermittlung

85

1.4 Störerhaftung

87

2 Haftungsgründe

88

3 Haftung und Verantwortlichkeit für Mitarbeiter und Organmitglieder

92

4 Sonderfälle

93

4.1 Haftung der DENIC eG

93

X Inhaltsverzeichnis

 

4.2 Haftung für Hyperlinks

94

5 Haftung ausländischer Internet-Provider

99

III. Datenschutz

100

1 Personenbezogene Daten im Internet

102

1.1 Anwendungsbereich des TDDSG

102

1.2 Verarbeitung von personenbezogenen Daten

104

1.3 Systemdatenschutz

120

1.4 Selbstdatenschutz

123

2 Datenschutz im Telekommunikationsrecht

124

2.1 Allgemeine Anforderungen nach TKG

124

2.2 Ergänzende Anforderungen nach TDSV

125

3 Grenzüberschreitende Datenübermittlung

125

B. GEWERBLICHER RECHTSSCHUTZ

IV. Urheberrecht

131

1 Das Recht des Urhebers

132

1.1 Begriffsbestimmung

132

1.2 Geschützte Werke

132

2 Umfang des Urheberrechts

139

2.1 Vervielfältigungsrecht

140

2.2 Verbreitungsrecht und öffentliche Wiedergabe

142

2.3 Besonderheiten im Bereich Multimedia

143

3 Reichweite gesetzlicher Urheberrechte

147

3.1 Zeitungsartikel/Elektronischer Pressespiegel

147

3.2 Vervielfältigungen zum eigenen Gebrauch

148

4 Nutzungsrechte/Recht der Verwertungsgesellschaften

149

5 Haftung für Urheberrechtsverletzungen

151

5.1 Haftungsgrundlagen

151

5.2 Zivilrechtliche Ansprüche

152

6 Urheberrechtsnovellierung und Tendenzen

153

7 Zusammenfassung

154

Inhaltsverzeichnis XI

 

V. Wettbewerbsrecht (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Christian Schuler)

155

1 Anwendung des Wettbewerbsrechts im Internet

156

2 Wettbewerbsrechtliche Ansprüche

156

2.1 Unterlassungsanspruch

157

2.2 Auskunfts- und Schadensersatzanspruch

157

2.3 Beseitigungs- und Widerrufsanspruch

158

2.4 Veröffentlichungsbefugnis

158

3 Einzelgesetze gegen den unlauteren Wettbewerb

158

3.1 Sittenwidrige Wettbewerbshandlungen (§ 1 UWG)

158

3.2 Vergleichende Werbung (§ 2 UWG)

164

3.3 Irreführungsverbot (§ 3 UWG)

165

4 Wettbewerbsstreitigkeiten

168

4.1 Außergerichtliches Vorgehen

169

4.2 Gerichtliches Verfahren

172

4.3 Die Kosten des Wettbewerbsprozesses

174

5 Mithaftung für Links

174

6 Mithaftung des Providers

175

VI. Markenrecht

176

1 Markenschutz

176

1.1 Was ist eine Marke?

176

1.2 Markenformen

179

1.3 Wie erreicht man Schutz für seine Marke?

181

1.4 Prioritätsprinzip

184

2 Schutz geschäftlicher Bezeichnungen

184

3 Markenrechtsverletzungen

186

3.1 Überblick

186

3.2 Markenverletzungen im Internet

187

4 Ansprüche bei Vergehen

188

4.1 Unterlassungsanspruch

189

4.2 Schadensersatzanspruch

189

4.3 Weitere Ansprüche

190

5 Entwicklungen außerhalb Deutschlands

190

XII Inhaltsverzeichnis

 

5.1 Europäische Gemeinschaftsmarke

190

5.2 Internationale Markeneintragungen

192

6 Ausblick

192

VII. Internet-Domains

194

1 Der Domain-Name

194

1.1 Das Domain-Name-System

194

1.2 Die Domain-Vergabe

200

1.3 Die Reform der Domain-Vergabe

202

1.4 Die EU-Domain

204

2 Die Rechtssituation

205

2.1 Die Domain-Wahl und Gattungsbegriffe

205

2.2 Die Kennzeichen- bzw. Namensfunktion

209

2.3 Die Belegung des begehrten Domain-Namens

210

2.4 Der Schutz gegen ähnliche Domain-Namen

220

2.5 Die Kollision mit anderen Top-Level-Domains

222

2.6 Sub-Domains und Verzeichnisnamen

224

2.7 Der Rechtsschutz

224

2.8 Die Rechte an dem Domain-Namen

232

2.9 Die Markenerhaltung durch Domain-Namen

233

2.10 Die Domain im zivilrechtlichen Verkehr

234

2.11 Die E-Mail-Adresse

237

3 Die Bewertung von Domain-Namen

238

4 Fazit

239

C. SOFTWAREVERTRÄGE

VIII. Grundlegendes zu Softwareverträgen

242

IX. Der Rahmenvertrag (J. Kornbrust)

243

1 Sinn und Zweck des Rahmenvertrags

243

2 Vertragsinhalt

244

2.1 Projektorganisation

244

2.2 Haftung

245

2.3 Gewährleistung

246

2.4 Laufzeit und Kündigung

250

Inhaltsverzeichnis XIII

 

X. Die Einzelverträge (J. Kornbrust)

251

1 Übersicht

251

2 Beratungsvertrag

251

2.1 Konkludent abgeschlossener Beratungsvertrag

251

2.2 Getrennt abgeschlossener Beratungsvertrag

252

2.3 Rechtliche Einordnung des Beratungsvertrags

252

2.4 Beispiele

253

2.5 Beratungsleistungen

253

2.6 Pflichtenheft

254

2.7 Vereinbarung von Projektstufen

255

3 Softwareüberlassungsverträge

256

3.1 Überblick

256

3.2 Rechtliche Qualifikation

256

3.3 Rechtliche Einordnung der verschiedenen Softwarearten

257

3.4 Nutzungsrechte und Lizenzvereinbarungen

263

3.5 Hinterlegungsvereinbarung

274

4 Nachsorgeverträge

279

4.1 Hintergrund

279

4.2 Pflegeverträge

279

4.3 Wartungsverträge

282

4.4 Reaktionszeiten

284

4.5 Upgrade-Verträge

285

4.6 Produktbeobachtungspflicht des Herstellers

285

4.7 Leistungsbeschreibungen

286

4.8 Zusammenfassung

288

D. UNTERNEHMEN MULTIMEDIA

XI. Arbeitsrecht (Rechtsanwalt Stefan Engelhardt)

292

1 Arbeitsrechtliche Änderungen im Jahr 2002

292

2 Die Basics

296

2.1 Der Tarifvertrag als Grundlage

296

2.2 Der Arbeitsvertrag als Grundlage

297

2.3 Diskriminierung und die Rechtsfolgen

297

XIV Inhaltsverzeichnis

 

2.4 Die Probezeit und ihre Bedeutung

298

2.5 Die Befristung von Arbeitsverhältnissen

298

2.6 Teilzeitkräfte und Besonderheiten

300

2.7 Die freie Mitarbeit

303

2.8 Besonderheiten der 325-EUR-Jobs

307

2.9 Arbeitnehmer und Wettbewerb

307

2.10 Die sogenannte betriebliche Übung

308

2.11 Das Arbeitszeitgesetz

308

2.12 Die Abmahnung

309

2.13 Der Urlaubsanspruch

309

2.14 Krankheit und Rechtsfolgen

310

2.15 Entgeltfortzahlung

310

2.16 Das Urlaubsentgelt

310

2.17 Die Haftung des Arbeitnehmers

310

2.18 Der Betriebsrat

311

3 Erfindungen des Arbeitnehmers

312

3.1 Das anwendbare Recht

312

3.2 Legaldefinition

312

3.3 Der Schutz der Erfindung im Ausland

313

3.4 Erfindungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses

313

3.5 Gebundene Erfindungen

314

3.6 Freie Erfindungen

318

3.7 Technische Verbesserungsvorschläge

319

3.8 Unabdingbarkeit des Gesetzes über Arbeitnehmererfindungen

319

4 Das Arbeitsverhältnis und seine typischen Probleme

320

4.1 Kündigungsschutz

320

4.2 Kündigungsarten

320

4.3 Der Aufhebungsvertrag

323

4.4 Das Zeugnis

324

4.5 Die Abfindung

325

4.6 Zurückbehaltungsrechte im Arbeitsrecht

326

4.7 Die besondere Kostenregelung des § 12a ArbGG

326

XII. Mitarbeiterbeteiligung

327

1 Grundformen

328

1.1 Kapital- und Erfolgsbeteiligung

328

Inhaltsverzeichnis XV

 

2 Vorüberlegungen

329

3 Unmittelbare Beteiligungsformen

329

3.1 Stille Gesellschaft

330

3.2 Genussrechte

331

3.3 Mitarbeiterdarlehen

332

3.4 Virtuelle Beteiligungen

333

3.5 Mitarbeiterbeteiligung als Kommanditbeteiligung

334

3.6 Mitarbeiterbeteiligung als GmbH Beteiligung

335

3.7 Mitarbeiterbeteiligung in einer Aktiengesellschaft

336

4 Mittelbare Beteiligungsformen

339

5 Arbeitsrechtliche Probleme

339

5.1 Rechtsgrundlage der Arbeitnehmeransprüche

339

5.2 Entstehen einer betrieblichen Übung

341

5.3 Verfall- und Bindungsklauseln

341

5.4 Arbeitsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz

342

XIII. Von der Gründung bis zum Börsengang

344

1 Gesellschaftsrecht

344

1.1 Wahl der Rechtsform

344

1.2 Die GmbH

347

1.3 Die Aktiengesellschaft

348

1.4 Rechtsformwechsel durch Umwandlung

353

2 Venture Capital

355

2.1 Finanzierungsphasen

356

2.2 Verhandlungsstrategien

356

3 Motive für den Börsengang

357

3.1 Vorteile

357

3.2 Risiken

359

4 Vorbereitung der Emission

360

4.1 Auswahl der Partner

360

4.2 Kapitalmarktreife

361

4.3 Due Diligence

362

4.4 Unternehmensbewertung

363

4.5 Kapitalerhöhung

365

XVI Inhaltsverzeichnis

 

5 Durchführung der Emission

367

5.1 Auswahl von Marktsegment und Börsenplatz

367

5.2 Preisfindung

369

5.3 Plazierung

369

5.4 Marketing

370

XIV. Unternehmen und Steuern

372

1 Ertragsteuern

372

1.1 Gewinnermittlungsarten

372

1.2 Gewinnermittlung und Wirtschaftsgut

374

2 Steuerarten

376

2.1 Einkommensteuer

376

2.2 Körperschaftsteuer

381

2.3 Gewerbesteuer

382

3 Umsatzsteuer

382

3.1 Steuersatz

383

3.2 E-Commerce

383

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